Wie Ware gelagert...!

Ein orangefarbener Kater liegt auf einem Kissen und schaut traurig nach unten.

73 Hunde, darunter 14 Mütter und etliche Welpen...

 


 Als wir die Tiere aus der schlechten Haltung geholt haben, war schnell klar, dass es sich hier nicht um ein gewöhnliches Umfeld handelt. Auf dem gesamten Grundstück waren Zwinger verteilt, in jedem Stockwerk standen Boxen und Käfige, selbst der Dachboden wurde genutzt. Hunde wurden dort nicht als Lebewesen gehalten, sondern wie Ware gelagert – bereit für den Verkauf.

 

Heute, 8 Wochen später, zeigt sich das ganze Ausmaß dieser Situation noch deutlicher.

 

Alle Hunde wurden inzwischen umfassend tierärztlich untersucht. Eine auf Augen spezialisierte Tierärztin hat jeden einzelnen begutachtet, mit einem erschütternden Ergebnis: Fast jeder dieser Hunde muss operiert werden. 😢


Doch nicht nur gesundheitlich tragen sie schwer an dem, was sie erlebt haben.


 

 

Die erwachsenen Hunde kennen nichts von einem normalen Hundeleben. Keine Grundkommandos, keine Spaziergänge, keine Struktur, keinen Alltag. Viele reagieren nicht einmal auf ihren Namen – wobei „Name“ oft zu viel gesagt ist, denn nicht selten bestehen diese lediglich aus Zahlen- oder Buchstabenkombinationen. Es wird deutlich, dass diese Hunde nie als Familienmitglieder gesehen wurden. 😓


 

Hinweise aus der Nachbarschaft und sogar von Käufern haben letztlich dazu geführt, dass gehandelt wurde. Die Sicherstellung selbst war eine enorme Kraftanstrengung – mit vielen Transporten, großem organisatorischem Aufwand und enormem Stress für alle Beteiligten.


 Jetzt sind sie bei uns. Zum ersten Mal erleben sie so etwas wie Ruhe und Sicherheit.


  

Die Unterbringung und Versorgung über mehrere Monate hinweg hat bereits enorme Kosten verursacht – Kosten im hohen vierstelligen Bereich. Aktuell ist noch nicht geklärt, ob und in welchem Umfang wir diese Ausgaben zurückerstattet bekommen.

 

 


 

Gleichzeitig bedeutet die Versorgung von 72 Hunden eine anhaltende Herausforderung – organisatorisch, emotional und vor allem finanziell. Dazu kommen die intensive Betreuung der Mamas und ihrer Welpen, Spezialfutter, Medikamente und die tägliche Arbeit, diesen Hunden Schritt für Schritt ein Leben näherzubringen, das sie bisher nicht kannten.


 

Deshalb sind wir weiterhin auf Unterstützung angewiesen.


 

Jede Spende hilft uns, die medizinische Versorgung sicherzustellen, die bereits entstandenen Kosten zu tragen, Futter bereitzustellen und diesen Hunden die Chance auf ein gesundes, sicheres Leben zu geben.

 

Diese Hunde wurden wie Ware behandelt.

Jetzt sollen sie endlich lernen dürfen, was es heißt, Hund zu sein. 


 

Zwei Katzen, eine orange-weiße und eine getigerte, kuscheln eng zusammen.
Ein weiß-orangefarbener Kater liegt in einer Transportbox und schaut heraus.
Jede Spende hilft uns, ihre weitere Versorgung möglich zu machen.
Textstempel: "Ihre Spende ist steuerlich absetzbar."

Spendenabsetzbarkeit

Automatische Regelung der Spendenabsetzbarkeit

Spenden an die Arche Noah - Aktiver Tierschutz Austria sind seit dem 23.11.2020 steuerlich absetzbar.

 

Ihre Spende wird automatisch und in verschlüsselter Form von uns an das Finanzamt übermittelt. Ihre Spende wird dadurch bei der Arbeitnehmerveranlagung dementsprechend berücksichtigt.

Wenn Sie einkommensteuerpflichtig sind, gibt es für jeden gespendeten Euro über die Arbeitnehmerveranlagung Geld vom Finanzamt zurück.

 

Das bedeutet, Sie können mehr spenden, ohne mehr Geld auszugeben!

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